Musik-Weiter

 

5. Wie arbeite ich?
5.1. Rhythmen
5.2. Töne
5.3. Farben
5.4. Gedanken

Da ich weder Schulmedizin studiert habe noch über ein umfangreiches wissenschaftliches Wissen über den inneren Aufbau des Menschen verfüge, behandle ich mit jenen Methoden, die ich in meinem Leben gelernt habe.
Ich arbeite mit den Schwingungsphänomenen der RHYTHMEN, TÖNE, FARBEN und GEDANKEN. Dabei lasse ich mich leiten von meinem Höheren Selbst, der Intuition, meiner Lebenserfahrung und all dem, was ich bis jetzt gelernt habe.
Gelernt habe ich verschiedene pädagogische Arbeitsweisen aus dem Bereich Musik- und Tanzerziehung in meinem 9-jährigen Studium und der 4-jährigen Universitätsassistenz an der Universität Mozarteum in Salzburg. Lebenserfahrungen habe ich im Kontakt mit verschiedenen Meistern, Heilern, Schamanen und in meiner eigenen Behandlungspraxis sammeln dürfen und werde es weiter tun.
Der Kontakt zu meinem Höheren Selbst ist mehr ein Weg, als eine Tatsache. Je nach eigener Verfassung ist er stärker oder schwächer, aber gerade da macht die Übung den Meister.

Ich glaube daran, dass wir und alles was sich um uns befindet, Energie und Schwingung sind. Wenn etwas nicht natürlich schwingt ist es in Dissonanz mit der Lebensenergie des gesamten Universums und hat damit ein energetisches Problem, so wie eine Pflanze die zu wenig Sonnenlicht bekommt. RHYTHMEN, TÖNE, FARBEN und GEDANKEN sind natürliche Schwingungsphänomene die, richtig eingesetzt, unsere Selbstheilungskräfte und unser Streben zu natürlichen Schwingungen unterstützen.

5.1.  Rhythmen
Unser Herz ist das zentrale Instrument wenn es um Rhythmus geht, weil es sich immer an ihn anpassen möchte. Wir verbinden unsere Herzen, wenn wir zusammen Musik machen. Ich habe sehr wirkungsvolle Weisen der Synchronisation von Gruppen aber auch der individuellen Rhythmusarbeit kennengelernt. Wie gehen wir mit den Rhythmen des Lebens und denen des Industriezeitalters um und wie können wir sie beeinflussen? Rhythmusarbeit ist die Kraft die unser Leben in Schwung bringt, aber auch zu sehr meditativen Zuständen führen kann.

 

5.2 Töne

5.2.1.-Die Stimme - ein akustisches Hologramm
5.2.2.-Stimm-Veränderung
5.2.3.-Einzelsitzung - Energiefeldklärung durch Besingen in vier Stufen
5.2.4.-Gemeinsames Besingen in der Gruppe
5.2.5.-Singen mit dem Höheren Selbst

 

5.2.1. Die Stimme - ein akustisches Hologramm!

Vor fast einem Vierteljahrhundert wurde in den USA entdeckt, dass in der Stimme eines Menschen bestimmte Frequenzen fehlen oder schwächer vorhanden sind, wenn ein Organ nicht funktioniert und/oder eine Erkrankung vorliegt. Ebenso wurde jedoch auch festgestellt, dass sich durch die Behandlung mit entsprechenden Frequenzen die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder aktivieren lassen!

Pythagoras lehrte, dass alles in der Natur von harmonisch-mathematisch formulierbaren Gesetzmäßigkeiten durchdrungen und Krankheit immer ein Hinweis auf Störung dieser harmonischen Beziehung ist. Es ist inzwischen unbestritten, dass körperliche und geistig-seelische Impulse den Verlauf einer Krankheit signifikant beeinflussen. In allen Kulturen kennt man die Heilwirkung von Gesang, Mantras und Musik in ihren vielen Varianten.

5.2.2. Stimm-Veränderung
Ich betrachte die Stimme als einen Spiegel meiner eigenen Befindlichkeit. Je nach Stimmung verändert sich auch meine Stimme (z. B. nach drei gesprochenen Worten einer mir bekannten Person, kann ich am Klang der Stimme erkennen wie es dieser geht). Die Änderung die wir hören, ist die Änderung des Obertonspektrums, der gesamten Stimmfunktion und der Resonanz des ganzen Körpers. Mein Ansatz bei der Stimmveränderung ist es, einfach den umgekehrten Weg zu gehen. Ich ändere durch Übungen den Klang der Stimme und erreiche so eine Änderung der Stimmung der jeweiligen Person. Wenn ich mit dieser veränderten Stimme (Stimmung) singe und töne hat dies widerrum Auswirkungen auf meinen Körper und so auch mein ganzes Sein.

5.2.3. Einzelsitzung - Energiefeldklärung durch Besingen in vier Stufen
Als erstes wird der Klient durch Obertongesang in einen ruhigen Alpha-Zustand versetzt, d. h. die Wellen der rechten und linken Gehirnseiten werden synchronisiert. Dies ist gleichzusetzen mit einem meditativen Zustand, in dem wir sehr aufnahmefähig sind für feinstoffliche Energien.
In der zweiten Stufe scanne ich den Körper (von den Füßen bis zum Kopf) mit Hilfe meiner Stimme nach energetischen Blockaden durch, um diese mit einer sehr obertonreichen Stimme jeweils in Resonanz zu bringen.
Beim Besingen mit der obertonreichen Stimme wirke ich als Kanal. Diese Stimme kann ich nicht bewusst steuern. Für einen Aussenstehenden klingt diese Stimme eher hart, sie beinhaltet jedoch eine Vielzahl an Obertönen, die immer neue Muster bilden. Der Klient spürt diese Vibrationen als Energie und Wärme an den jeweiligen Stellen die ich besinge. Nicht mein kleines Ich (Ego) entscheidet was Heilung für den Klienten ist, sondern mein großes Ich (Über-Ich), welches die Verbindung zum globalen Wissen und allen Lichtwesen hat. Die Auswirkungen dieser Energiefeldklärung sind zum Teil direkt im physischen Körper spürbar, wirken aber auch im emotionalen, mentalen und spirituellen Körper.
In der dritten Stufe wird das gesamte energetische System mit Hilfe von Kristallklangschalen und meiner Falcettstimme wieder auf ursprüngliche Schwingungen ausgerichtet. Dieser Vorgang ist wie ein Reset (Neustart) des gesamten Schwingungssystems.
In der vierten Stufe wird der Klient durch Obertöne harmonisiert und wieder ins Jetzt zurückgeholt. Jeder Klient hat die vollkommene Freiheit zu entscheiden, was aus dieser Transformationsbehandlung geschehen darf und kann.
Diese Behandlung wirkt nicht nur auf den Körper, sondern auf das gesamte Umfeld.

 

5.2.4. Gemeinsames Besingen in der Gruppe
Immer mehr Menschen nutzen ihre Stimmen und energetischen Kräfte, um sich gegenseitig Heilung zu schenken.
Hier versuche ich, die Kraft der Stimmen und Energien einer ganzen Gruppe zu verbinden.
Wenn die Grundlagen des obertonreichen Gesangs und die Verbindung mit dem Höheren Selbst von einer Gruppe von Menschen praktiziert wird, hat das eine große Kraft mit wunderbaren Auswirkungen auf die SängerInnen und Besungenen. Das Singing und Healing wird meist im Kreis ausgeübt, in dem die zu Besingenden in der Mitte liegen. Gemeinsame Energiearbeit, Mantras und Meditation sowie Stimmübungen zum Obertongesang bilden die Grundlage dieser Methode.

5.2.5. Singen mit dem hören Selbst ist ein mentaler Prozess, in dem ich (das Channeling-Medium) mein Wachbewusstsein teilweise oder vollständig ausschalte. Das Wissen, das jenseits unseres normalen Bewusstseins liegt, kann dann frei in meinen Geist einfließen und mittels Sprechen, Singen oder Schreiben an andere übermittelt werden. Ich bekomme Informationen, welche Frequenzen und Obertöne dem jeweiligen Menschen gut tun und ihn in seiner Entwicklung fördern.

Basis dieser Sitzung ist es, den individuellen Grundton, die Grundschwingung eines Menschen und das damit verbundene Obertonspektrum zu finden. Dieser Grundton und seine Obertöne sind sozusagen das Zuhause, zu dem die Stimme immer wieder zurückkehrt, um dort Kraft zu sammeln und Ruhe zu finden. Ich kann durch den Channel deinen Grundton bestimmen und nutzen, um die körpereigene Selbstheilungskraft zu aktivieren oder Aspekte der Persönlichkeit zu kräftigen. Durch die Erweiterung des Obertonspektrums werden dein Körper und dein Geist in neue heilsame Schwingungen versetzt. 

5.3. Farben

Die Farben sind eine wunderbare Ergänzung zu allen anderen Schwingungsphänomenen, sie wirken einfach nur deshalb,  weil sie da sind.
Oft bewirkt es schon etwas in uns, wenn wir an bestimmte Farben denken oder uns anders kleiden. Beobachte doch einmal welche deine Lieblingsfarben sind, wie du dich anziehst und wie dein Wohnbereich gestaltet ist. Es gibt verschiedene Lehren über Farben, die sich oft ein wenig von einander unterscheiden. Wichtig ist, dass du auf deine Intuition vertraust und vor allem, dass du bereit bist Veränderungen zu versuchen. Deine eigenen Erfahrungen mit dem Umgang der Farbgebung in deiner Umgebung sind eine wertvolle Unterstützung deiner Selbstheilungsprozesse.

Farben Anwendungs-
gebiete
Chakra
Drüsen
Hilft auf der organischen Ebene bei: Hilft auf der psychischen Ebene bei:
Violett Psyche Scheitel-Chakra

Drüse: Epiphyse
Nur als Farblicht:
bei Tränensäcken, Besenreißern, Cellulite, Lymphdrüsenstau
Hilft bei  Schwierigkeiten, Kontrolle aufzugeben,
zügelt Appetit, hilft, sich besser konzentrieren zu können.
Indigo Kopf, Augen, Ohren Stirn-Chakra
"Drittes Auge"
Drüse: Hypophyse mit Hypothalamus
Häufige Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen, Tinitus, Nebenhöhlenaffektionen, Nervosität, Schlafstörungen Mangelnde Intuition; Schwierigkeit, nicht "loslassen" zu können
Blau Kopf, Mund, Ohren, Hals, Atemwege Hals-Chakra

Drüse: Schilddrüse
Schilddrüsenerkrankungen, Schwerhörigkeit, Zahnprobleme, Halsschmerzen, steifer Hals, Schlafprobleme, Nervosität Schwierigkeiten, sich zu artikulieren,
schlechter Zuhörer zu sein
Türkis Immunsystem, Brustbereich Kein Chakra

Drüse: Thymusdrüse
Lymphdrüsen-Entzündungen, Allergien, häufige grippale Infekte, schwaches Immunsystem, HIV-Positiv Schwierigkeiten, sich gegen andere abzugrenzen
Grün Herz Herz-Chakra

Keine Drüse
Alle Herzbeschwerden Liebesunfähigkeit, 
krankhafte Eifersucht, Liebeskummer, 
fehlender Harmonie.
Gelb Gürtelbereich Solar-Plexus-Chakra

Drüse: Bauchspeicheldrüse
Verdauungsprobleme, Erkrankungen an Magen, Darm, Leber, Galle, Nieren, Arthritis, Rheuma Häufige Angst, fehlende Offenheit, Kaufsucht, Geiz
Orange Unterleib Sakral-Chakra

Drüsen: Nebennieren
Gebärmutter-Erkrankungen, Menstruationskrämpfe, Darm-Erkrankungen, 
Stress
Verhinderte Kreativität,
fehlende Erotik in der Sexualität, 
bei Stress
Rot Genitalbereich Wurzel-Chakra
Frauen: Eierstöcke, 
Bartholinische Drüsen
Männerdrüsen
: Hoden
Niedriger Blutdruck, Blasenerkrankungen, Orgasmus- und Potenzprobleme Mangelnde Durchsetzungsfähigkeit, mangelndes Selbstbewusstsein
Rosa Psyche Kein Chakra

Keine Drüsen
Wirkt maßgeblich auf der psychischen Ebene Hilft, sich selbst zu lieben (auf sich mehr zu achten)
Steigert die Sensibilität für sich und andere.
Braun Psyche und Beinbereich Kein Chakra

Keine Drüsen
Wirkt maßgeblich auf der psychischen Ebene Hilft bei mangelnder "Erdung", bewahrt die eigene Natürlichkeit.
Führt zur Klärung der eigenen Mutterbeziehung.

5.4. Gedanken

Was ich denke das bin ich … oder: Was ich denke, wird geschehen …
daran glaube ich. All unsere Gedanken und ausgesprochen Worte leiten unser Leben. Es geht deshalb darum, die Worte die in unserem Geist benützt werden, mit Bedacht auszuwählen. Das ist gar nicht so einfach, da viele Worte in den oben beschriebenen Programmen und Glaubensätzen ihren Dienst tun. Mein Zaubermittel ist die Nutzung von Mantras um in meinem Gedankenwust aufzuräumen.

Wortbedeutung Mantra
Mantras finden sich in vielen Kulturen, auch wenn sie oft nicht so genannt werden. Auch im Yoga haben Mantras von alters her eine große Bedeutung. Mantras sind Worte oder Silben, die eine besondere magische oder spirituelle Kraft in sich tragen.
Das Wort Mantra (Skt. "Ratspruch") besteht aus den Wurzeln man (denken; fühlen; wahrnehmen / manas: Denken; Verstand; Seele; das, was den Menschen ausmacht) und tram (helfende, schützende Kraft).

Am Anfang nehme ich ein oder mehrere Worte mit positiven Eigenschaften und fange an sie singend zu wiederholen. Dabei bemühe ich mich, an nichts anderes zu denken. Bald wird daraus mehr als bloßes Singen: Der Kopf wird frei, der Verstand kommt zur Ruhe. Die Stimmen erreichen eine Schwingungsebene, die direkt mit dem Herzen verbindet. Die Sinne werden aufmerksamer, der Geist weitet sich, die innere Stimme wird wieder hörbar. Diese Reise führt nach innen, in die Stille zur Quelle von Kraft, Freude und innerem Frieden.
Die Wiederholung des Mantras entfernt den Schmutz des Geistes, wie Verlangen, Ärger und Gier. Wie ein gereinigter Spiegel seine Umgebung widerspiegeln kann, so erwirbt der Geist nach Befreiung von seinen Unreinheiten die Fähigkeit, die höhere spirituelle Wahrheit zu reflektieren. Wie Seife ein schmutziges Tuch reinigt, ist das Mantra eine spirituelle Seife zur Reinigung des Geistes. Wie Feuer Gold reinigt, so reinigt das Mantra den Geist. Schon ein wenig Mantra-Rezitation mit Glauben, richtigem Gefühl und Konzentration auf seine Bedeutung beseitigt alle Unreinheiten des Geistes.


Weiter

0. Index Behandlung 4. Was ist ein Heiler?
1. Vorwort 5. Wie arbeite ich?
2. Was ist für mich ein Mensch? 6. Nachwort
3. Was ist Krankheit? 7. Links zum Thema

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